Wir verließen unseren fantastischen Zeltplatz nach einem warmen Frühstück bestehend aus Baked Beans. 

Wir durchfuhren die Inseln der Lofoten bis zum südlichsten mit dem Auto erreichbaren Punkt, einem Ort mit dem klangevollen Namen Å i Lofoten.

Auf dem Rückweg besuchten wir viele schöne, interessante, bekannte Plätze darunter der Ort Reine und der Nusfjord. Leider ließ der immer wieder einsetzende leichte Regen nur wenige Drohnenflüge zu, es sollten aber trotzdem schöne Aufnahmen entstanden sein. Eine auf dem Hinweg entdeckte Sandbank erwies sich bei der nun herrschenden Ebbe als ausgedehnter Sandstrand. 

Wir machten uns auf den Weg um, die für norwegische Verhältnisse deutlich von Touristen bevölkernden Lofoten hinter uns zu lassen und steuerten die etwas nördlich gelegene Inselgruppe Senja an. Nach gut sechsstündiger Fahrt erreichten wir unser Ziel kurz nach Mitternacht, es war noch immer fast taghell. Aufgrund des Regens und um Zeit zu sparen, entschieden wir die Nacht im Auto zu verbringen.