Christchurch

Nach dem Frühstück brachen wir um 8:15 auf. Wir fuhren ins Stadtzentrum von Christchurch, wo wir einen dortigen Professor trafen. Er beschäfitigt sich seit vielen Jahren mit Erdbeben und deren Folgen. Mit ihm gingen wir durch die Stadt und erfuhren dabei vieles über das Erdbeben von 2011 und was sich seit dem getan hat. Unter anderem wurde das Stadtzentrum mit dem Fluss verändert und neue Gebäude erdbebensicher gebaut, bei manchen Gebäuden ist eine Restaurierung aber noch ausständig. Zum Schluss fuhren wir noch zu einer „Red Zone“, diese waren am stärksten vom Erdbeben betroffen und ist nun abgesehen von Spaziergängern und Radfahrern menschenleer.

Nach diesem beeindruckenden Vormittag ging es mit Vertretern der regionalen Umweltbehörde raus aus der Stadt zum Lake Ellesmere, dem Selwyn Fluss und zu unterschiedlichen Einrichtungen. Dort erhielten wir Information über das dortige Wassermanagement und dessen Maßnahmen.

Als wir dann wieder nach Christchurch kamen, wartete schon ein schmackhaftes Essen auf uns.

Am nächsten Tag waren wir an der Canterbury University, wo wir, im Kreis unserer Studienkollegen, Präsentsationen zu unterschiedlichen Themen über Neuseeland hielten, die wir über die letzten wochen vorbereitet hatten.

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